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Presse

Lüneburger Tageszeitung  / 7. März 2020

Wie Achtsamkeit vor Brustkrebs schützen kann.

"GesundheitsGespräch" über Stärkung der Seele und wie sie hilft, Gesundheit zu erhalten oder wiederzuerlangen...

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Coaching statt Helau: Das JKR-Führungsteam auf Visionsarbeit in Hamburg
Der Blick von außen ist unersetzlich. Ganz oft bietet unser Team in der Beratung selbst diesen Blick für unsere Kunden, doch der klare Blick für die Arbeit an der eigenen Vision und den eigenen Prozessen fällt oft hinten über im normalen Alltag. Deshalb haben wir uns in der Karnevalswoche bewusst Zeit genommen. Zeit für eine gemeinschaftlich erarbeitete Vision für die nächsten Jahre, Zeit, um auf Themen und Prozesse innerhalb unseres Teams zu schauen und Zeit, um festzulegen, wie wir eigentlich miteinander arbeiten und wachsen wollen. Den Blick von außen haben wir uns dafür auch eingeholt. Und nach mehr als 15 Jahren persönlicher Zusammenarbeit, haben wir dafür People in Process ins Boot geholt. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn dafür ging es mit dem Führungsteam in den hohen Norden, nach Hamburg, inklusive Besuch der Landungsbrücken bei Schietwetter.
Es ging für uns ans Eingemachte aber erfreulicherweise konnten wir auch feststellen, dass die Basis im Team, die sich ganz natürlich im Alltag ergeben hatte, schon sehr rund läuft und wir es auch gut schaffen, die individuellen Stärken und Talente aller Teammitglieder an der richtigen Stelle einzusetzen. Wir nutzen den Raum für die Feinabstimmung und haben gemeinschaftlich die Verantwortungsbereiche im Hinblick auf die Vision für JKR-EVENTS neu definiert.
Und diese Vision beinhaltet unter anderem die Bereiche Arbeit, Kreativität, Gesundheit & Familie, Partnerschaften/Netzwerke und auch Stille & Ruhe. Wir alle arbeiten in einem schnelllebigen Bereich, in dem viel gleichzeitig koordiniert werden muss und in dem es oft kurzfristige Deadlines gibt. Und wir alle geben 100% Herzblut in die Projekte, die wir für unsere Kunden planen, koordinieren und umsetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns jeder einzeln, aber auch als Ganzes Unternehmen Raum nehmen für die Gesundheit, die Familie und die Ruhe, die es braucht, um beim nächsten Projekt wieder voll und ganz dabei zu sein. Es hat mich stolz gemacht zu erleben, wie ehrlich, offen und konstruktiv alle vor Ort ihre Ideen und ihren Input eingebracht. Wir sind ein agiles Team mit großen Altersunterschieden. Genau das ist aber auch eine unserer größten Stärken, die uns bereichert, viele verschiedene Perspektiven ermöglicht und frischen Wind in das Unternehmen bringt. Spannend wurde eben dieser Altersunterschied aber auch, als es in den Abschluss unseres Team-Workshops ging. Hier bekamen wir die Aufgabe, den Star Wars Helm von Luke Skywalker aus Lego zusammenzubauen – und zwar in maximal zwei Stunden. Da muss ich dann doch sagen, waren die Teammitglieder mit kleinen Kindern eindeutig im Vorteil. Aber: Gemeinsam haben wir es geschafft. Und das macht uns auch aus. Danke an alle, dass ihr so aktiv dabei wart. Ich freue mich darauf, unsere Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Jens Krause | JKR Events

Hier im DCC.RUHR ist durch das Coaching in der vergangenen Woche ein ordentlicher Drive in den Laden gekommen und an allen Ecken wird daran gearbeitet, die beschlossenen Sachen in die Realität umzusetzen. Gestern waren das erste Mal alle gemeinsam im Büro und für mich ist es sehr schön, das neue Miteinander beobachten zu können. Der Knoten ist gelöst und jetzt ist es an mir, darauf zu achten, dass es nicht wieder einreißt. Euch noch einmal ein herzliches Dankeschön für die gute Arbeit. Wahnsinn, was wir bereits an den ersten beiden Tagen auf der Tapete hatten und wie schnell sich die Kommunikationsbarrieren gelöst haben.

Holger Steffentorweihen | Managing Director

Eine Reise, um sich selbst kennenzulernen und aus der gewonnenen Erkenntnis Möglichkeiten zum persönlichen Wachstum zu schöpfen.

Projektleiter im Qualitätsmanagement, promov.

Ich gebe zu, zu Beginn stand ich der Idee eines Einzel-Coachings eher skeptisch gegenüber. Der Gedanke, mich fremden Menschen zu öffnen machte mir Angst. Die Idee, dass mir das in meinem Job helfen sollte, wollte ich erst recht nicht glauben. Dann traf ich auf Martina und Hugh. Schon die ersten Session veränderte diese Sichtweise. Die Erkenntnis kam schnell. Nicht der Job oder die Arbeit bremsen mich, ich selbst bin es. Ich bin für mich und mein Verhalten verantwortlich. Martina und Hugh haben mir geholfen, diese Erkenntnis weiter auszubauen. Der erste Schritt ist getan und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

Christina | Groupleader Quality Assurance, Miltenyi Biotec

Vor mehr als einem Jahr standen wir als zweite Führungsebene gemeinsam mit der Geschäftsführung unseres Unternehmens vor der Herausforderung ein Team zu werden. Am Beginn war es ein Zusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Erfahrungslevels, unterschiedlicher Prägung und unterschiedlicher Standpunkte. Wir haben uns dann dazu entschlossen gemeinsam mit Martina und Hugh an uns als Team zu arbeiten und in zwei separaten Bausteinen die Zusammenarbeit zu verbessern.
Im ersten Baustein hat jeder im Team vor allem an Sich selbst gearbeitet. Die Sichtweise zu erlangen, dass einem die eigenen Konditionierung, Situationen in der Vergangenheit sehr stark in der Ausübung der täglichen Routine leitet und oft auch hinderlich ist war eine tolle Erkenntnis. Die beiden haben uns durch individuell angepasste Methoden dahin geführt zu verstehen wie die eigene Prägung entstanden ist. Gemeinsam haben wir in diesem Baustein auch Methoden erlernt wie wir aus unseren Autopiloten ausbrechen können und somit die Möglichkeit haben neues zu erleben und daran zu wachsen.
Im zweiten Baustein haben wir als Team vor allem an Kommunikation und Konflikt gearbeitet. Dazu haben wir erarbeitet wer im Team auf welcher Ebene der Kommunikation spricht bzw. hört. Ein sehr hilfreiches Werkzeug für unterschiedlichste Kontexte im Unternehmensalltag ist die Methode mit den fünf Stühlen. Eine wunderbare Möglichkeit sich selbst und andere zu beobachten auf welchen Gefühls- und Emotionslevel man sich befindet.
Jetzt in der Retrospektive, kann ich im beruflichen Alltag feststellen, dass wir uns als Team weiterentwickelt haben und das Verständnis füreinander gewachsen ist.
Vielen Dank euch beiden!

Klaus Temmel, BSc. MA / ivii gmbh

Im Coaching sind wir zusammengekommen und haben eine andere Ebene der Kommunikation untereinander gefunden.
Viele Veränderungen im Unternehmen wurden angestoßen und wir kommen in regelmäßigen Abständen zusammen,
denn wir haben von Martina und Hugh gelernt, dass Zusammenkommen ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt und Zusammenarbeiten wahres Gelingen ist.

Wir möchten uns bei Martina und Hugh bedanken, denn ohne das Coaching, wären wir nicht dorthin gekommen, wo wir nun sind.
Somit schauen wir auf bereichernde Termine zurück und freuen uns auf die Folgenden.

Laura Linden | Leitung Marketing Walbert-Schmitz GmbH & Co. KG

Mit Überzeugung vertreten wir die Auffassung seit 1966 geiles Zeug zu erarbeiten. Das Coaching und die langjährige, persönliche Begleitung durch Martina und Hugh unterstützt uns, dass dieser Leitspruch auch in Zeiten des beschleunigenden Wandels weiter Bestand hat.

Mit viel Empathie, Ausdauer, Mut und erprobter Methodik schaffen es die Coaches, dass wir mehr Verständnis für die unterschiedlichen Persönlichkeiten in unserem Geschäftsleitungsteam entwickelt haben. Das Handwerkszeug für eine verantwortliche Führung in Zeiten des Umbruchs und der Erneuerung sowie eine nachhaltige Kommunikation mit den Mitarbeitern wurde mit viel Weitsicht und Verständnis geschliffen.

Die Termine mit Martina und Hugh sind immer eine bereichernde Auszeit vom Alltag, inspirieren und motivieren. Zudem bieten sie einen perfekten Ort zur ehrlichen Reflektion des eigenen Handelns. Vielen Dank!

Jens Malms | GF Walbert-Schmitz GmbH & Co. KG

Aus dem Baustein 1 des Teamcoachings konnte ich für mich persönlich viel mitnehmen und in die Praxis umsetzen. Es fällt im Alltag nicht immer leicht, sich darauf zu fokussieren, aber die erlernten Methoden und Hilfsmittel sind so praxisnah, dass diese leicht anzuwenden sind und direkt helfen. Zudem muss ich sagen, ist das Team nach dem Baustein ein Riesenstück zusammengerückt. Man versteht das Gegenüber viel besser und kann auch viele Sachen anders deuten. Am Ende des Tages sind wir als echtes TEAM aus dem Coaching gekommen und erinnern uns gerne an die Tage mit euch zurück.
Aus dem Baustein 2 des Teamcoachings sind wir voller Motivation und voll positiver Gedanken in den Arbeitsalltag gestartet. Die Ausstrahlung der Teilnehmer färbte sofort auf das ganze Umfeld ab. Es herrscht seitdem eine viel offenere, persönlichere und zielgerichtetere Kommunikation als vorher. Alltägliche Konflikte werden mit den erlernte Methoden gemeistert, sodass viele Sachen schnell der Vergangenheit angehören, über die vorher lange diskutiert wurde. Es herrscht wieder Kommunikation im Konflikt und kein Konflikt in der Kommunikation.

Stefan

5 Jahre später wirkt das Coaching immer noch oder sogar stärker denn je.
Mit dem Wissen, meine nächste Herausforderung beruflicher und privater Natur selbst gestalten zu wollen und mit dem Wissen, dass einige eigene Verhaltensmuster hinderlich sein würden, buchte ich nach einem angenehmen Telefonat das Einzel Coaching bei Martina und Anam Smith . Die Methoden Vielfalt und situativ perfekte Auswahl, ermöglichten es mir eigene Verhaltensmuster sichtbar, spürbar und nutzbar zu machen. Darüber hinaus konnten Martina und Anam mir Augen und Herz öffnen, welche Potentiale sich mit dem Versuch neues Verhalten zu probieren, und dabei die persönliche Komfortzone zu verlassen, entwickeln. Diese Potentiale entfalten sich in einem Selbst, im Umgang mit Mitmenschen sowohl im privaten als auch beruflichen Kontext.
Ein Synonym mit dem Ackerbau beschreibt den Fokus des Coachings aus meiner Sicht perfekt: Während man in üblichen Coachings und Seminaren Werkzeuge wie Schaufel, Rechen, Pflug, Egge oder Gies Anlage... kennen und benutzen lernt, beschäftigt man sich bei Martina und Anam mit der Erde selsbt, das bedeutet, mit sich selbst. Die Erde wird aufbereitet, als das Pflanzen gedeihen können.
Danke für die lehrreiche, anstrengende, herzliche und aus heutiger Sicht nachhaltige Zeit.

Peter Stelzer | CEO ivii gmbh

Mein persönliches Coaching mit Ihnen war und ist eine wichtige Stütze, um selbst schwierigste Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Meine Karriereschritte innerhalb der letzten drei Jahre vom Bereichsleiter zum technischen Geschäftsführer sind Zeugnis Ihres Erfolgs.

DI Oskar Dorau | Atronic

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